Live-Bericht 2016

Fotos aus 2016


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04.09. – 16:45 Uhr

Alle verbliebenen 19 Teilnehmer sind im Ziel und wir haben eben die Siegerehrung und das gemeinsame „Resteessen“ genossen. Wie sooft erwischte uns dabei ein Regenschauer, so dass wir mit relativ vielen Menschen in das Zelt einziehen mussten. Wurde dann umso gemĂŒtlicher. 😉
Viele Teilnehmer sind wieder gekommen um ihre Urkunden entgegen nehmen zu können. Wir unterstrichen, dass der STUNT ein bewusst kleiner familiÀrer Einladungslauf bleibt, ohne kommerzielles Interesse im Hintergrund oder Wichtigtuerei.
In diesem Jahr nahmen viele neue LÀufer bei uns teil, die die Runde der StammgÀste bereicherten. Weil wir hier jeden neuen LÀufer nur zulassen, wenn er ausreichende Erfahrung im Laufen auf ultralangen Trailstrecken hat, ist möglicherweise trotz der Schwere der Strecke die Finisherquote wieder recht hoch.
Schaut in den nĂ€chsten Tagen wie immer mal auf unsere Homepage. Ihr könnt euch auf ziemlich großartige Fotos freuen, die wir von der Strecke und den Teilnehmern bekommen haben und nun aufarbeiten. Sie werden nach und nach eingepflegt wie wir sie bekommen. Hinweise auf ein Update findet ihr auf der Startseite hier ganz unten in den News.

04.09. – 15:40 Uhr
Brigitte Koczy gewinnt das 3. Mal den STUNT 100 in heute 32:56 Stunden! Zusammen mit Bernd Rohrmann kommt sie jubelnd ins Ziel und wird von vielen anderen Teilnehmern und Freunden empfangen!
Traditionell gibts zum Ende hin ein wenig Computerprobleme, so dass sich die InformationsĂŒbertragung noch etwas verzögert. Wir machen nun erstmal Siegerehrung und Feier aller Finisher.
Alle Ergebnisse folgen in etwa gegen 17 Uhr.

04.09. – 13:00 Uhr
Noch 3 Stunden. Christian Hanewald hat nach 28:14 Stunden auf Platz 5 gefinisht und sich seinen ersten Stern auf einem Finisher T-Shirt bei uns verdient.
Gerik Mik und Sebastian Hertel sind da und glĂŒcklich. Die Sonne kommt raus, und wer jetzt noch unterwegs ist, gerĂ€t wieder in die WĂ€rme. Allerdings kommt Wind auf, der hoffentlich etwas kĂŒhlt.
Heinrich, Brigitte und Bernd sind in einem Rythmus, der sie weit vor Zeitlimit um 16 Uhr ins Ziel trÀgt.
Claudia und Peer machen Druck. In Barfeld bei km 50 halten sie sich keine Sekunde an der Station auf, sondern drehen augenblicklich um. Den Hinweg haben sie in 2 Stunden geschafft. Der RĂŒckweg, fĂŒr den sie 3 Stunden Zeit haben, geht allerdings mehrheitlich bergauf und es wird wĂ€rmer.

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04.09. – 11:00 Uhr
Alle verbliebenen 19 SchÀfchen sind noch im Rennen und bleiben das auch. Alle laufen nun in der 4. Runde in Richtung ersehntem Ziel in Sibbesse.
Die hinteren LĂ€ufer haben das Zeitlimit im Blick und anders als weiter vorn Platzierte halten sie sich allenfalls noch 2-3 min in Sibbesse auf. Geht gleich weiter. Der Regen ist nur noch so ein Nieselkram. Nicht wirklich schlimm. Kalt ist es auch nicht. Der Verlauf hier zeigt mal wieder: Bei den 100 Meilen mit derartigem Rundenverlauf wie in Sibbesse muss man „nur“ nach 102 km hier wieder loslaufen. Danach gibt kaum noch jemand auf.

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04.09. – 10:00 Uhr

Frank MĂŒller, Björn Niehenke und Tim Weißbach brechen vermutlich den Alltime-Streckenrekord!
Nie haben LĂ€ufer lĂ€nger an den jeweiligen Verpflegungsstationen verbracht. 😉
Was ja fĂŒr sie und ihre netto Laufleistung spricht. Eine geniale Herren-Kombo. Beste Stimmung, abgefahrenste SprĂŒche. So kommt Mann durch.

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Imre Morva erreicht bei seinem ersten Lauf ĂŒber 100 Meilen nach 24:31 Stunden das Ziel als Zweiter! Seine Frau sagt, er mag den Regen garnicht und als der Begann, beschleunigte Imre deutlich. Geschafft? Geschafft, aber glĂŒcklich!

Christian Hanewald ist ebenfalls auf der letzten Runde unterwegs. Eigentlich macht er einen superguten Eindruck, meint aber, im Eimer zu sein. Vergessen wir das. Kann sein, dass er nun viel gehen muss, aber er wird das gut packen.

 

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04.09. – 07:20 Uhr

4 Stunden nachdem der Regen angekĂŒndigt wurde, geht es nun los hier. Momentan aber noch nicht schlimm. Man könnte allerdings auch drauf verzichten.
Imre Morva hat ebenso wie Philipp noch nie einen Lauf ĂŒber 100 Meilen absolviert und liegt auf Platz 2.
Er ist seit 20 min auf dem RĂŒckweg von der letzten Station Barfelde, welche sich bei km 150 befindet. FĂŒr diese 10 km mĂŒssen auch gute LĂ€ufer zu diesem Zeitpunkt locker 1,5h einplanen. Rechnen wir also mal mit 8:30 Uhr mit seiner etwaigen Ankunft hier. Er ist ein Kampfschwein und nach wie vor gut drauf.
Gerik hat hier heute echt seinen Lauf. Um 6 Uhr gestartet liegt er auch in seiner tatsÀchlichen Laufzeit ganz weit vorn.
Andreas Weber und unser Stammgast Oliver Arndt haben sich hier in Sibbesse nach 140 km gut versorgt und sind ebenfalls wie Mik nun im Finale.

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04.09. – 5:45 Uhr

So, Philipp ist schlafen gegangen. Etwas Ruhe hier. Ruhe? Telefon klingelt. Einige LĂ€ufer haben sich im Wald zu Beginn der 3. Runde verlaufen. Nicht schlimm, sind wohl einmal falsch abgebogen und wenn man nach 110 km mitten in der Nacht im Wald steht und gerade nicht weiß wo man ist, dann wird man auch mal kurz unruhig.

Imre kam um 5:22 Uhr (21:22 Stunden Laufzeit) aus der 3. Runde zurĂŒck in Sibbesse an und hat nun 140 km. Wie er sagt, er ist im „Neuland“. So weit ist der Double-Ironman Triathlet noch nie gelaufen. Ihm ging es wirklich gut.
Das kann man in diesem Jahr ĂŒbrigens von in Summe allen LĂ€ufern sagen. Klar sind die nach so vielen km auch mal platt. Aber so richtig in ernsten Schwierigkeiten war bisher niemand. Nun, viele von ihnen sind gerade im schwierigen KĂŒlf. Wir werden sehen, wie sie da raus kommen.
Wenn sie km 127 in Banteln erreichen, ist zumindest die ganz große HĂ€rte des Laufs geschafft.

Wetter:
Der fĂŒr die frĂŒhe nacht angekĂŒndigte Regen bleibt bisher aus. In der MorgendĂ€mmerung sieht man den zugezogenen Himmel. Aber es ist bisher trocken.

04.09. – 4:40 Uhr
Philipp hat es geschafft!!!!
Er hat das Ziel nach 20:35 Stunden erreicht und stellte bei seinem ersten 100 Meilenlauf einen neuen Streckenrekord auf!
Zitat:
„Ist das ein geiles GefĂŒhl, jetzt nicht nochmal von hier los zu mĂŒssen!“
Wow! Er wird nun hier im Zelt in Sibbesse von der Nachtschicht und seinen Göttinger Supportern versorgt und freut sich tierisch. Ihm gehts gut!

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4.9. – 3:50 Uhr

Update nach der Nacht!
Ja. Philipp macht das Ding hier! Er ist gut durch den Dschungel, den nĂ€chtliche Höhenzug „KĂŒlf“ gekommen, war nach 140km hier in Sibbesse und ist nun auf der 4. und letzten Runde. Vor 4 Uhr wird es nichts mehr, aber wir mĂŒssen innerhalb der nĂ€chsten 20-20 min mit ihm rechnen. Wahnsinn! Bei km 127, der Station nach dem KĂŒlf, hatte er inzwischen einen Vorsprung von fast 3,5 Stunden auf den Zweiten LĂ€ufer, Imre Morva.
EBen rief Brigitte an, die sich mit Bernd Rohrmann auf dem Weg zu km 114 befindet. Haben sich im Wald ein wenig verlaufen und suchen gerade den suptersteilen Abstieg „Wettenser Schlei“. In der Nacht. Und es ist absolut dunkel hier. Kaum noch Sterne zu sehen. Der angekĂŒndigte Regen setzt noch nicht ein. 16°C haben wir in Sibbesse.
Zeit-Update folgt.

3.9. – 22:30 Uhr
Ich melde mich nun ab in den Schlaf. Zum Eintreffen des Siegers gehts hier weiter. Auf Philipp berechnet kann man soweit im Voraus auf ganz grob 20 Stunden Laufzeit und damit einem großartigen Streckenrekord zielen. Das wĂ€re also bei 4 Uhr morgens. Wir werden sehen.
Dann bekommt ihr natĂŒrlich auch alle neuen Nachrichten von allen anderen.
Gute Nacht! 🙂

3.9. – 22:15 Uhr
Imre Morva hat bei KM 102 Sibbesse als Zweiter erreicht. Inzwischen hat Philipp also 2h Vorsprung. Imre ist super drauf. Zieht sich um und wird bald wieder starten.
Aus BrĂŒggen bei km 92 erhalten wir Infos von anderen Teilnehmern. Gerik schweigsam, aber konztentriert vor geraumer Zeit durch. Andreas Weber und Oliver Arnd laufen zusammen und dĂŒrften bis Sibbesse keine halbe Stunde mehr brauchen. Es scheint, als hĂ€tte sich Christian Hanewald weiter nach vorn gearbeitet. Er ist fit in BrĂŒggen und guter Dinge.

3.9. – 20:55 Uhr
Imre kam nach 12:31 Stunden Laufzeit in der Station in BrĂŒggen bei km 92 an. Soweit alles ok bei ihm.
Massud wird möglicherweise ein Problem mit dem Zeitlimit bekommen. Er trailt gerade bei km 78, wo er Windbruch umlaufen muss. Es ist nun stockdunkel. V0r allem im Wald.
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3.9. 20:30 Uhr

Philipp Matze rockt den Laden hier! Nach 12:10 Stunden kommt er nach 102 km in der Zentrale in Sibbesse an. So schnell war noch nie jemand hier auf der neuen Strecke!
Und – es geht ihm großartig! Wir meinen, das ist auch kein vorĂŒbergehender Flow von ihm. NatĂŒrlich kommt nun die Nacht. Es soll sehr kalt und regnerisch am Morgen werden. Aber er macht einen sehr stabil guten Eindruck. Ein baldiger Einbruch wĂ€re eine Überraschung!
Zuletzt nach 84 km war Imre etwa 1:20 Stunden hinter ihm. Neuere Daten liegen noch nicht vor.
Rainer Satzinger ist in Röllinghausen etwa bei StreckenhĂ€lfte ausgestiegen. Das ist sehr schade. Er war schon oft hier und hat auch schon gefinisht. Heute nicht. 🙁
Aus Röllinghausen hören wir, alle anderen LÀufer sind gut gelaunt und beissen sich durch. Bald folgen wieder Ergebnisse hier.

3.9. – 19:10 Uhr
Philipp ist nun auf dem Weg von der Aid-Station in BrĂŒggen nach Sibbesse. 10 km noch. Wir rechnen mit ihm so grob um 20:15 Uhr nach fĂŒr ihn dann 12:15 Stunden Laufzeit fĂŒr 102 km.
Hier ein Bild aus der Aid in Röllinghausen. Da ist gerade High Life!
Unten die neuen Daten der Strecke.image
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3.9. – 18:50 Uhr
Es wird nun endlich ertrĂ€glich kĂŒhler hier bei uns. Das ist auch dringend notwendig, da die LĂ€ufer nun in die zweite HĂ€lfte der Runde geraten, die echt hart ist. KĂ€me da auch noch große WĂ€rme hinzu, ist das schon grenzwertig. Jetzt, wo man hier so locker sitz und den Live-Bericht liest, sind da verbliebene 21 LĂ€ufer draußen, die allesamt großartiges leisten!
Philipp ist bereits bei km 84 in Eimsen nach 9:48 Stunden durchgekommen. Einige weitere LĂ€ufer bei 76,5 in Röllinghausen. In KĂŒrze hier die neue Ergebnistabelle.

3.9. – 16:45 Uhr
Philipp Matze, der mit großem Abstand FĂŒhrende, war nun in der Aid-Station Röllinghausen bei km 76,5 und muss nun auf den Himmelbergturm. Sein Tempo ist aber völlig ok. Er ist sehr grundschnell und nur 5min schneller als der bisher Schnellste zu diesem Zeitpunkt frĂŒherer Jahre. Er berichtet dass die Sonne erbarmungslos ins Tal knallt zwischen Wrisbergholzen und Adenstedt. Hoch zum Adenstedt Berg dann noch warmer Gegenwind 🙂
Hier seht ihr Philipp kurz nach einer heftigen Steigung:

Das untere Bild ist von dem spÀter laufenden Gerik, das ihn in dieser Steigung zeigt.
Ganz unten seht ihr den aktuellen Tabellenstand.

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share 3Bildschirmfoto 2016-09-03 um 16.44.353.9. – 16:00 Uhr
Michael Kiene ist raus!
Einer der Favoriten brach den STUNT 100 ab bei km 61, der Aid-Station in Wrisbergholzen. Helmut Eickermann, erfolgreicher Veranstalter der grioßartigen SĂŒntel-Trails, nahm ihn mit dem Auto mit rein.
Michael sagt, seit Monaten plagen ihn immer wieder Kniebeschwerden und weitere 100km damit wollte er sich anderer großer Ereignisse dieses Jahr nicht zumuten.

3.9. – 15:00 Uhr
Alle LĂ€ufer waren nun in Sibbesse und Phlipp wird als FĂŒhrender aus Wrisbergholzen bei km 61 gemeldet.
Alle LĂ€ufer sind in sehr guter Verfassung. Na kalr wird das jetzt hier sehr warm und die harten Fakten sind, die jetzt kommende Runde geht in eher offene Landschaft wo die Sonne noch viel mehr knallt.
Brigitte hat sich MEGA ĂŒber fĂŒr sie abgegebene Blumen gefreut, die wir ihr ĂŒberbringend ĂŒberreicht haben.
Claudia, begleitet von Peer, scheint sich auch wieder gut gefangen zu haben. Das Zeitlimit nach fĂŒr ihre Startzeit 20 Stunden fĂŒr die 102 km in Sibbesse nach der nĂ€chsten Rund hat sie und Peer im Blick.
Wegen der beginnenden starken WĂ€rme verpflegen sich die LĂ€ufer hier umfassend.
Der fast 70-jÀhrige Massud aus Berlin ist hier auch gut durchgekommen. Hochachtung!
Das was jetzt vor den LĂ€ufern liegt ist eine Runde von 54km, die noch vergleichsweise harmlos beginnt, aber in ihrer zweiten HĂ€lfte echt schwer wird. DrĂŒcken wir allen die Daumen. Unten die jetzigen Ergebnisse. Die nĂ€chsten werden ein wenig dauern, da die kommende fĂŒr die ZwischenstĂ€nde relevante Station 28 km entfernt bei Röllinghausen liegt.

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3.9. – 13:57 Uhr

Und Michael Kiene lÀuft vor Imre aus der Station raus. Sie schlingen hier das Essen rein und geben sich nichts. Das wird ja lustig jetzt auf der zweiten, landschaftlich eher offenen Runde. Sie Sonne knallt. Wer von beiden kommt mit der Hitze besser klar?
Oliver Arndt, der Sieger des Hitzerennens 2006 kommt fast zeitgleich mit Andreas Weber rein. Beide deutlich entspannter.
Rainer Satzinger aus der 6 Uhr Gruppe ist ebenfalls nach rund 8h da.

3.9. – 13:47 Uhr
Der Hammer!!!!
Nicht Michael Kienle kommt hier als realer Zweiter an, sondern nach 5:43h Imre Morva. Michael folgt 5min spÀter.
Stephan Hloucal und Heiner SchĂŒtte aus der 6 Uhr Gruppe waren gerade hier. Alles gut.

3.9. – 13:25 Uhr
Gerik Mik aus der 6 Uhr Startgruppe kommt nach 7:01 Uhr Laufzeit in Sibbesse nach 48km an. Ihm gehts gut. Ich glaube, er war noch nie nach der ersten Runde so schnell. Ein wenig gestĂŒrzt, schnell verpflastert, kein Problem.
Der aber GesamtfĂŒhrende kommt nun auch an. Philipp Matze, der Neuling auf 100 Meilen, kam nach 5:09h Laufzeit in Sibbesse an. Er sagt, er hat Sorge, dass er etwas falsch macht, da er so weit vorn liegt. Alles ok. Nur 4 min schneller als die jeweils FĂŒhrenden der letzten Jahre. Gerik und Philipp verpflegen sich nun hier ausfĂŒhrlich und starten in die zweite -wirklich schwere- Runde.
Philipp lĂ€uft vor Gerik aus der Station und fĂŒhrt das Feld nun auch insgesamt an.
Michael Kiene als Zweiter sollte bald kommen.

3.9. – 12:40 Uhr
Alle LĂ€ufer haben den Hildesheimer Aussichtsturm passiert. Sie laufen nun im Hildesheimer Wald auf Sibbesse zu und ĂŒberqueren den 4. und auf dieser Runde letzten wunderschönen Singletrail auf einem Kammweg. Die ersten Statements werden wir dann hier in Sibbesse bekommen. Sie erreichen uns nach einer Runde nach 48km. und haben dann rund 1300 Höhenmeter in den Beinen.
Philipp fĂŒhrt eine halbe Stunde vor dem sehr erfahrenen Michael Kiene. Philipp ist „untenrum“ superschnell, lief aber noch nie 100 Meilen. Seine Zeiten sind aber verglichen mit den Vorjahren völlig ok. Nach unserer EinschĂ€tzung ĂŒberpaced er keinesfalls. Alles ok.
Und der Michael, der ist so erfahren, kann sein, dass er den KnĂŒppel erst in der Nacht im KĂŒlf so richtig raus holt. LetÂŽs see….

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3.9. – 11:50 Uhr
Alle LÀufer der ersten Startgruppe sind nun an der Aidstation Hildesheimer Aussichtsturm durch. Claudia und Peer hÀngen etwas deutlich nach. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Auch in Sibbesse gibt es spÀter einen Cut-Off, aber von dem wollen wir jetzt noch garnicht reden.
Das Wetter hier ist warm, aber ok. Sonne wechselt mit Bewölkung. da die LĂ€ufer auf dieser superschönen ersten Runde ĂŒberwiegend im Wald laufen, dĂŒrften sie mit dem Wetter kein Problem haben. Rainer kĂ€mpft ein wenig mit seinem GPS-GerĂ€t. Es saugt ihm einen Akkusatz nach dem nĂ€chsten aus.

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3.9. – 09:34 Uhr

Soso, Philip Matzke aus der Startgruppe 8 Uhr kommt als virtuell erster LĂ€ufer an der ersten Station nach 14 km an. Er braucht 1:21 Stunden bis hierher. Er fĂŒhrt 8 Minuten vor Michael Kiene. Alles im ok-Bereich. Das hatten die schnellsten LĂ€ufer der letzten Jahre zu diesem Zeitpunkt auch.

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3.9. – 8:15 Uhr
Um 8 Uhr sind nun die verbleibenden 13 LĂ€ufer gestartet. Die ersten Ergebnisse der frĂŒhen Startgruppe trudeln auch nun von der ersten Station bei km 14 ein. Sowie es relevant viele werden, kommt hier die erste Tabelle der Zwischenzeiten. Wenn die LĂ€ufer die erste Station erreichen, haben sie bereits den Aufstieg zum Fernsehturm auf dem Griesberg hinter sich und den wunderschönen Singletrail nach Maiental herunter.
Unsere Fotografen sind auf der Strecke. 😉
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3.9. 7:25 Uhr
Kurz vorm Start werden noch GPS Tracks zwischen den NavigationsgerĂ€ten ausgetauscht. Drahtlos. Mitten auf dem Sportplatz. #Neuland! 😉

Samstag, 3.9. 6:20 Uhr
Guten Morgen aus Sibbesse!
9 der 22 LĂ€ufer nutzten um 6 Uhr den FrĂŒhstart zum STUNT 100. Wir haben ihn 2013 nach Änderung auf die noch schwerere Strecke eingefĂŒhrt. Zur Sekunde dĂŒrften sie nun am Waldrand sein und dort fĂŒr die nĂ€chsten Stunden eintauchen, bevor sie nach etwa 48 km Sibbesse vorlĂ€ufig wieder erreichen. Lampen werden eigentlich nicht mehr benötigt. Wir haben ein superschönes morgendliches Laufwetter und die vor ihnen liegende erste Runde ist wirklich toll.
Die erste Verpflegungsstation erreichen sie in Bad Salzdetfurth nach 14 km. Dort bekommen wir die ersten Infos von den LĂ€ufern.
Um 8 Uhr folgend dann die verbleibenden 13 Starter der diesjÀhrigen Ausgabe des STUNT 100.