Live-Bericht und Endergebnis 2014

Fotos

Siehe auch auf Facebook mit allen Kommentaren und Bildern: https://www.facebook.com/Stunt100

Wie immer bei Live-Tickern zu lesen von unten nach oben…

Nun ist auch die Jubiläumsausgabe vorbei. 10 Jahre. Wahnsinn. Und es macht so einen Spaß mit unseren supernetten Gästen! Schickt mir bitte so schnell es geht Bilder, wenn ihr als Läufer oder Angehöriger oder Zuschauer auf der Strecke solche gemacht habt. Ein bisschen hab ich schon. Email an info@hjkoehler.de. Wenns sehr viele sind, vielleicht auch den Link zu eurem Cloud-Speicher wie z.B. Dropbox.
Es wurde nach der Forschungsarbeit von Michele Ufer gefragt, der beim STUNT 100 seine Daten erhoben hat. Hier der Link zu seinem Projekt: http://www.michele-ufer.de/index.php?id=1674.
Abschließend möchte ich mich ganz dolle bei den Helfern bedanken. Wegen der Lage der niedersächsischen Ferien dieses Jahr wars diesmal nicht so einfach. Klasse, daß ihr unseren Gästen das Wochenende mit Herzblut geschenkt habt! Es kommt zurück 🙂
„There ist nothing, but 100 Miles!“

Brigitte ist nach 32:06 Stunden als einzige Frau ins Ziel gekommen und damit sind nun alle verbliebenen 14 Teilnehmer im Ziel. Hier fängt nun das gemeinsame sehr familiäre Abschlußgrillen an. Die letzten 500m hat Brigitte noch eine heftige Regendusche mitgebracht und wir sind alle ins Zelt geflüchtet. Kuschelig. Gleich beginnt die Siegerehrung.

Christian Farhting und Jörg Segger laufen gemeinsam ins Ziel. Christian ist allerdings in der 8 Uhr Startgruppe 2 Stunden später losgelaufen. Beide glücklich. Jetzt kommen noch Peer und Bernd, sowie Brigitte. Alle drei erwarten wir deutlich vor 14 Uhr.

Ein ganz großes Dankeschön an die Krankengymnastikpraxis Björn Engler aus Sibbesse und sein Team, die eben eintrafen und nun die Läufer herrlich massieren und pflegen.

27:54 Stunden. Michael Hartmann und Christoph Matterne kommen gemeinsam ins Ziel. 100 Meilen haben sie zusammen absolviert. Christoph schafft damit erstmals 100 Meilen Trail. Michael finishte 2012 erstmals auf der alten Strecke, hat 2013 abgebrochen und hat nun den neuen Kurs gepackt.

Oliver Arndt erreicht das Ziel glücklich und leicht erschöpft in wieder aufkommender Wärme nach 27:10 Stunden auf Platz 7. Er kommt seit 2006 alle 2 Jahre zu uns und hats wieder einmal geschafft. Sehr schön!
Bald müssen auch Christoph und Michael kommen.
Dieses Jahr bekommen als emotionales Highlight alle Finisher im Moment des Zieleinlaufs eine Goldmedaille umgehängt. Es ist mir eine besondere Freude, dies auch bei meinen Freunden Michael und Christoph tun zu dürfen.

Die liebe Brigitte!
Kommt vor einiger Zeit etwas angedetscht aus der 3. Runde. Sie startet heute das 9. Mal bei uns und hat nur ein DNF dabei hingelegt. Holt sich also heute den 8. Stern. Sie ist superpflegeleicht seit Jahren bei uns. Kam eben rein und obwohl sie als diesmal einzige Frau und jetzt Letzte im Feld noch lang Zeit hat, beeilt sie sich und begibt sich flott auf die letzte Runde.
Ich hab den Verdacht, sie hat das alte Zeitlimit von 32h im Kopf und den Ehrgeiz, hier drunter zu bleiben.

Ralf Lohrke, Stefan Beckmann, Michael Wagner und Raimund Slabon schaffen den STUNT auf dem gemeinsamen 3. Platz in 24:38 Stunden. Ein superschönes cooles Bild geben sie beim Zieleinlauf ab. Wird sich nach dem Lauf in der Bildergalerie gut machen. Sie laufen die letzten 20 km echt flott. Kommentar Stefan: „Wir wollten jetzt mal aufhören zu trödeln“.

Christoph und Michael sind nach 140 km und dem durchlaufenen Külf echt müde und gehen sich nun erstmal locker ein auf die allerletzte Runde. Was für ein schönes Gefühl: Jetzt steht dem Finish nichts mehr im Wege. Christoph wird nach mehreren Anläufen hier das erste Mal ins Ziel kommen. „There is nothing but 100 miles!“ DAS Ding verändert dein Leben! Michael schafft seinen zweiten Stern auf dem Finishershirt. Und die beiden zusammen sind ein tolles Team was den STUNT mit allen persönlichen Höhen und Tiefen zusammen schaffen wird. Solche Extremerfahrungen unmittelbar mit einem anderen Menschen zu teilen kann Lebenslange tiefe Freundschaft bedeuten.

Andreas Geyer kommt nach 23:23 Stunden als Zweiter ins Ziel. Tini, die selbst leider nicht starten konnte, begleitete ihn auf der letzten Runde. Na klar hat er versucht, Jörg zu kriegen. Als er mit ebenfalls starken Blasen merkte, er packt es garantiert nicht mehr, hat er auf dem Rückweg nach Sibbesse etwas Druck rausgenommen, angesichts des rund 700km langen Goldsteig-Laufs im Bayerischen Wald, den er in Kürze angehen wird.
Die Herrenrunde hinter Jörg ist ebenfalls auf dem Rückweg, allerdings in mehr als einer Stunde Abstand.
Oliver Arnd kam vor wenigen Minuten nach 3 Runden hier guter Dinge an, schläft aber erstmal einen Moment.

Sieger Jörg sagt gerade, er hat nicht nur einige Wildschweine, sondern auch nachts einen Luchs im Wald getroffen. Ja, beide gibts hier bei uns.

Jörg Rieling siegt!!!!
Wir haben ihn fast verpasst, so schnell kam er in Sibbesse an. In 22:27h gewinnt Jörg den 10. Stunt 100!
Wo ist jetzt Andreas?

Finale des STUNT 100 und was ist das spannend!
Unsere Helden liefen durch die Nacht und den trailigen, sehr einsamen Bergrücken „Külf“. Andreas Geyer ist Jörg Rieling dramatisch auf den Fersen. Jörg hat sehr starke Blasen. Ärgerlich, in der Konstitution gehts ihm im Grunde gut. Aber jeder Schritt die Hölle. Beide kamen anscheinend gut durch den Külf und sind nun beide auf den letzten 10 km auf Sibbesse zu.
Andreas wittert seine Chance, jedoch Jörg machte beim Wendepunkt der Runde nach 150 km nur 1 min Pause! Beide fighten nun in der kühlen Morgenzeit auf den Sibbesser Sportplatz zu.
Die Herrenrunde hinter den beiden hat deutlichen Abstand und war gerade hier am Ende der dritten Runde in Sibbesse. Guter Dinge. Sie machten irgendwie einen besseren, weil auch hoffnungsvolleren Eindruck als nach 102 km. Jetzt machten sie sich auf den letzten Weg.
Christian Farthing hat leider die Richtung verwechselt, was ihm keinen Vorteil bringt. Wir haben entschieden, er bleibt in der Wertung. Seine Zwischenzeit ist in der Tabelle nur mit „Ja“ bestätigt.
Christian Hanewald musste mit starken Oberschenkelbeschwerden das Rennen beenden.
Rainer Satzinger hatte wie schon Gerd Eden ein GPS-Problem, verkeulte sich drastisch und beendete den Lauf.
So etwa ab 06:30 Uhr dürfen wir gespannt sein, ob Jörg Rieling seinen Vorsprung retten kann, oder ob Andreas Geyer den STUNT als Sieger beenden wird. Wir wissen es hier selbst nicht, da es keinen weiteren Kontakt auf die Strecke gibt.
Was für eine Spannung hier!!!!!

Für heute Abend möchten wir nun den Live-Bericht schließen. Hansi sieht grad aus wie sein Opa und braucht an langem Wochenende auch mal wenige Stunden Schlaf. Ich werde rechtzeitig vor Eintreffen des Siegers von den Helfern geweckt und die Ereignisse der Nacht nachtragen. Und natürlich ganz fix den Sieger hier verkünden. Mein Tip nach dem plötzlichen Erscheinen von Andreas Geyer: Vorn ist es offen. Gute Nacht!

Etwas überraschend kommt aus der 5er-Gruppe hinter Jörg der Andreas Geyer nach 13:40h in Sibbesse an. Er hat also auf 25km 15 min aufgeholt, obwohl Jörg schnell lief. Er wirkt sehr entschlossen und läuft 47min hinter Jörg als Gesamtzweiter aus der Station.
Dahinter kommen Michael Wagner, Stefan Beckmann, Raimund Slabon und kurz dahinter Ralf Lohrke. Man sieht ihnen die Härte der letzten Runde an, aber alles im Lot.
Raimund wird sich ne halbe Stunde schlafen legen, worauf die anderen auch pausieren werden. Andreas Geyer also allein in der Verfolgung.
Es hat ganz leicht angefangen zu nieseln. Aber eigentlich angenehm.

Ui, hier passiert was Überraschendes!

Jörg Rieling ist in Sibbesse angekommen!!! Nach 102,7 km hat er 12:55 Stunden auf der Uhr stehen und ist damit 5 min schneller als die Sieger des Vorjahres. An diesem Punkt ist immer der tiefe Blick in die Augen der Leute wichtig. Bei Jörg erkennen wir keine unangemessene Schwäche. Er macht hier heute sein Ding. Klar hat man nach 102 km und 3000 Höhenmetern schon ziemlich auf die Zwölf bekommen. Aber in Relation dazu ist er konzentriert und unaufgeregt bei der Sache. Hat aber mit Blasen an den Füßen zu tun. Ok, Beißholz zwischen die Zähne und ab. Um 21:15 Uhr verlässt er die Station in die lange Nacht.
Was konkret dahinter ist, wissen wir momentan noch nicht. Es sind aber alle Läufer mindestens bei km 84 durch.

Spannung steigt hier in der Zentrale, wann der Führende Jörg Rieling kommt. Ein Maisfeld behindert die Fernsicht. Er muss bald kommen. Inzwischen glüht hier für die anwesenden Helfer der Grill.

Das leichte Gewitter hat sehr angenehme Abkühlung gebracht und wir haben ruhiges und schönes Spätsommerwetter am Abend.
Jörg Rieling ist eben an der letzten Aid vor Sibbesse (km 92) rausgelaufen und muss nun in die schwerste Steigung des ganzen STUNT rennen. Er wird für die kommenden 10 km bis Sibbesse deshalb klar über eine Stunde brauchen, also ab 20:30 hier erwartet. Wenns so eintrifft, sehr viel schneller als Pete und Lars als Sieger letztes Jahr. Wir werden sehen…
Dahinter alles erstaunlich unaufgeregt dieses Jahr. Keine Klagen, keine großartigen Storys. Kannsein, daß wir beim Briefing ein wenig zuviel Angst gemacht haben vor dieser schweren zweiten Runde und nun alle sehr konzentriert und in Erwartung in der Sache dabei sind. Umso spannender wird, was hier nach Ende der ersten beiden Runden nach 102 km passiert. Für die Nacht werden die meisten bei einsetzender deutlicher Kühle sich umfassend umziehen und gut verpflegen. Was sie dann in der Nacht erwartet, kann man hier einschätzen: http://www.youtube.com/watch?v=_sR-c8UnSns

Nun haben wir die aktuellen Ergebnisse, nachdem Gerd Eden aus dem Wald in Sibbesse auftauchte. Er hat sich einfach brutal verlaufen, nachdem sein GPS ausgefallen war. Er kann nun das Zeitlimit nicht mehr schaffen, da er die schwere zweite Runde ansonsten fast so schnell laufen müsste, wie vor einem Jahr der Gesamtsieger. Er geht nun formal aus dem Rennen, wird aber voraussichtlich noch die 4. Runde für sich selbst ablaufen.
Jörg macht vorn einen sehr spannenden Laufe. Er hat mittlerweile vor sehr erfahrenen Ultraläufern hinter sich eine knappe Stunde Vorsprung bei Streckenhälfte und ist damit immer noch 8 min schneller als Pete und Lars als Führende im letzten Jahr.
Spannend daran ist, ob er das durchhält. Wir kennen das. Nach 102 km kommen sehr schnell laufende Gäste nicht selten in die Phase der Ernüchterung. Bei Jörg muss das natürlich so nicht sein. Er ist kein Vielstarter und ein konsequent und gut trainierter Läufer. Vielleicht hat er einfach den Lauf seines Lebens.
Michael Hartmann und Christoph Matterne sind ein eingespieltes Team unterwegs. Wir sind überzeugt, wenn sie im Rennen bleiben, machen sie das komplett zusammen zu Ende.

In Kürze gibts die kompletten Zwischenergebnisse nach der ersten Runde. In Kürze erst? Ja, der Führende Jörg Rieling ist inzwischen bei km 76 durch. Hier in Sibbesse warten wir noch auf Gerd Eden. Sein GPS-Gerät ist komplett ausgefallen und er hat sich vollkommen verkeult in der Sibbesser Wildnis. Wir haben Klaus Meyer mit MTB losgesendet, um ihn zu suchen, da er auch nicht ans Telefon ging. Klaus fand ihn nicht. Inzwischen gelang es uns, ihn telefonisch zu erreichen. Es geht ihm gut, aber er war wohl sehr weit ab vom Kurs. Eigentlich hätte er doch seine Karten nutzen müssen. Wie auch immer, er müsste bald hier sein.
Hier zieht ein Gewitter tangierend vorbei. Wir bekommen nicht voll auf die Mütze, aber ein paar kühlende Tropfen und frischere Luft. Sehr angenehm.

Auch Heiko Ludwig, der Sieger aus 2009, hört mit Achillessehnenbeschwerden nach einer Runde auf.

Michael Teinert und Martin Raulf beenden leider nach 48,7km den STUNT 100.

Viele neue Zwischenergebnisse nach der ersten Runde. Hinter Jörg kamen mehrere Läufer gleichzeitig an. Nette Herrenrunde, denen man -mit Verlaub- das sehr schwüle Wetter gut angesehen hat. Na klar, wer hier am Start steht ist ausreichend trainiert, so daß niemand in ersten Schwierigkeiten ist. Stefan Beckmann hat bergab etwas „knie“. Das kann auf der folgenden zweiten Runde in der Tat eine Herausforderung sein. Sie IST schwer! Brigitte sehr guter Dinge hier in ihrem 9. Start. Wenn sie ins Ziel kommt, hat sie dabei 8 mal gefinisht. Heiner Schütte hat leider gestern Abend nach seinem erfolgreichen Trans Gaule Lauf über 1200 km durch Frankreich abgesagt. Brigitte ist damit die Teilnehmerin mit den meisten Starts bei uns. Gerade schaff ich es nicht, noch mehr Details zu berichten. nachher ist mehr Ruhe dazu. Aber ihr habt hier ja schonmal Ergebnisse.
Tina Tille, die leider verletzt nicht starten konnte, hat unterwegs an der Strecke klasse Bilder gemacht. Der späteren Bildergalerie wird hier nicht vorgegriffen, aber ich pack hier nachher wenns grad passt einige Highlights von ihr rein.

Durch die zwei Startzeiten gerade starke Läuferballung hier in Sibbesse. Hochinteressant.
Gleich sind welche durch und Ruhe, dann gibts Infos.

Der nach einer Runde Führende Jörg Rieling beantwortet flott in wenigen Sekunden die Fragen vom Doktoranden Michele Ufer.

Jörg Rieling rennt!!!! Er kommt nach 5:13 Stunden Laufzeit mathematisch und als Gesamtführender nach der ersten Runde nach 48,7 km in Sibbesse an. Das ist exakt die Zeit, die letztes Jahr die sehr schnellen Pete Haarmann als späterer Sieger und Lars Donath benötigt haben. Er verpflegt schnell und ab gehts in diese spannende zweite Runde. Jörg kennt sie aus dem letzten Jahr und absolvierte sie kürzlich im Training. Streckenkenntnis ist natürlich immer gut, aber 1600 Höhenmeter müssen erst einmal bei Wärme und Schwüle bewältigt werden.

Korrektur: Gleiche Ergebnisse von eben, jetzt nur auch sortiert. Gerd Eden und Heiko Ludwig stehen nur virtuell ganz unten, da sie zur späteren Startgruppe gehörten.

Es ist brutal schwül und deshalb leiden die Laufzeiten ein wenig. Von der 8 Uhr-Gruppe fehlen nur noch 2 Läufer und dann haben alle den Hildesheimer Aussichtsturm nach rund 32 km passiert. Es haben sich oben im Dschungel Grüppchen gebildet, zumal die Orientierung auf Runde 1 am schwierigsten ist. Nach dieser Aid-Station wirds aber deutlich leichter in dieser Sache. In Sibbesse dürften die ersten Läufer also grob gegen 13:30 Uhr ankommen.
Dann erwartet sie die Peitsche des Leineberglandes, die zweite Runde. Da wird bei diesem schwülen Wetter erheblich was passieren. Aber warten wir ab. Wir schauen mal, was die Läufer von sich geben hier in Sibbesse nach rund 48 km.
Freiwillige unter den Läufern (fast alle) stehen dann für etwa 30 Sekunden Michele Ufer für schnelle kurze Fragen zur Verfügung für eine Dr.-Arbeit.

Gerd Eden und Heiko Ludwig sind längst aufgetaucht. Alles ok, nur lockerer Beginn.
Die 6 Uhr Startgruppe hat km 32 noch nicht erreicht, was etwas überrascht. Tja, ist nicht leicht hier.
Die nächsten Zwischenergebnisse kommen etwa gegen 12 Uhr.

In diesen Ergebnissen haben wir nun auch die meisten Läufer der schnelleren zweiten Gruppe. Virtuell führt also Jörg Rieling bei seiner zweiten Teilnahme bei uns, nachdem er letztes Jahr bereits auch auf der neuen Runde gefinisht hat. Ok, das sagt bei km 14 ja noch garnichts.
Wo stecken Gerd Eden und der Sieger von 2009, Heiko Ludwig? Verlaufen? Wir werden sehen. Sehr stark kann man sich in dem Gebiet nicht verlaufen. Sie werden bald auftauchen.

Auch die Startgruppe der schnelleren Läufer ist nun unterwegs. 20 Teilnehmer, darunter mit Brigitte leider diesmal nur eine Frau, sind auf dem Trail. Wir erwarten bald auch die ersten Zwischenergebnisse der Station aus Bad Salzdetfurth.

Willkommen beim Live-Bericht vom STUNT 100 aus Sibbesse im Leinebergland!
Unsere 10. Ausgabe ist eben um 6 Uhr gestartet. Erstmals in 10 Jahren STUNT mit Verspätung!!! Wir mussten noch ein Auto am Start durchlassen. 7 Sekunden (!) nach 6 Uhr begaben sich 6 Läufer auf ihre Reise über rund 161 km. Weitere 14 werden um 8 Uhr folgen.
Wegen dem späten Zeitpunkt der Veranstaltung wurde in der gerade beginnenden Morgendämmerung und im leichten Nebel gestartet. Ansonsten haben wir hier am Start windstilles ruhiges und trockenes Wetter bei 16°C.
Wie immer werden wir hier in unregelmäßigen Abständen auch die Zwischenergebnisse veröffentlichen, wenn wir von den Stationen Infos bekommen. Nachdem die Läufer den großartigen Griesbergtrail auf einem Bergrücken geschafft haben, kommen sie nach 14 km an die erste Station in Bad Salzdetfurth. Kurz nach 8 Uhr, wenn die Startgruppe der schnelleren unterwegs ist, rechnen wir mit den ersten Durchlaufzeiten dort. Dabei handelt es sich zunächst noch um die der langsameren Startgruppe. Schaut hier immer wieder rein im Verlauf des Wochenendes. Dann verpasst ihr nichts.

Share your thoughts

No Comments

Sorry, the comment form is closed at this time.